Medivitan®
die ärztlich verabreichte Aufbaukur

Medivitan®

Heute weiß man, dass der kombinierte Mangel an den Vitaminen B6, B12 und Folsäure nicht nur zu Erschöpfung, sondern auch zur Schädigung von Nervenfasern, wie sie auch bei Fibromyalgie typisch sind, und so zu neuropathischen Schmerzen (Nervenschmerzen) führen kann. In diesen Fällen kann die ärztlich verabreichte Aufbaukur Medivitan® eine erfolgversprechende Therapiebegleitung sein. Denn Medivitan® liefert genau diese Aufbaustoffe in einer auf den Zellstoffwechsel abgestimmten Dosierung. Denn bei chronisch-neuropathischen Schmerzen und Fibromyalgie setzen die in Medivitan® enthaltenen Wirkstoffe an zwei Punkten an: Medivitan® senkt nicht nur die Konzentration des Stoffwechselgiftes Homocystein, sondern die neurotropen B-Vitamine regenerieren zusätzlich auch geschädigte Nervenfasern. Gut zu wissen: Medivitan® iV ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und wird vom Arzt oder Heilpraktiker direkt in den Blutkreislauf verabreicht.

Chronische Schmerzen & Schmerzgedächtnis

Schmerz ist eigentlich ein sinnvolles Warnsignal des Körpers. Normalerweise verschwindet er, wenn die Ursache beseitigt ist – dann „vergisst“ der Körper den Schmerz wieder. Bei vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, funktioniert dieser natürliche Schutzmechanismus aber nicht. Der Schmerz hinterlässt Spuren im Nervensystem und ein Schmerzgedächtnis bildet sich aus.

Das schädliche Stoffwechselprodukt Homocystein kann diesen Prozess begünstigen, da es an der Schmerzentstehung beteiligte Rezeptoren im zentralen Nervensystem aktivieren kann. Eine Übererregung dieser Rezeptoren kann zur Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses führen: Schmerzen werden chronisch. Normalerweise wird Homocystein durch körpereigene Mechanismen abgebaut und auf diese Weise unschädlich gemacht. Diese Vorgänge können allerdings ins Stocken geraten, wenn nicht ausreichend Vitamin B6, B12 und Folsäure vorliegen. Deshalb gelten erhöhte Homocystein-Konzentrationen auch als ein empfindlicher Indikator für einen Mangel an B-Vitaminen.

Fibromyalgie: Schädigungen der kleinen Nervenfasern

Wissenschaftler am Universitätsklinikum Würzburg haben festgestellt, dass die kleinen Nervenfasern (small fibres), die für die Wahrnehmung von Schmerzen und das Temperaturempfinden wichtig sind, bei Fibromyalgie-Patienten Schädigungen aufweisen. Diese neue Erkenntnis hatte zur Folge, dass die Schmerzen, die bei Fibromyalgie auftreten, heute als sogenannte neuropathische Schmerzen (Nervenschmerzen) klassifiziert werden. Diese gehen definitionsgemäß auf Erkrankungen oder Schädigungen des Nervensystems zurück. Im Unterschied zu anderen Schmerzarten ist bei Nervenschmerzen also das Nervensystem selbst der Schmerzverursacher.

Medivitan® bei chronischen Nervenschmerzen und Fibromyalgie

Für Menschen, die unter chronischen Nervenschmerzen leiden, wie sie auch bei Fibromyalgie typisch sind, kann Medivitan® eine erfolgversprechende Therapiebegleitung sein.

Denn bei chronischen Nervenschmerzen setzen die in Medivitan® enthaltenen Wirkstoffe an zwei Punkten an:

Senkung des Homocystein-Spiegels, der Einfluss auf Rezeptoren haben kann, die an der Schmerzentstehung beteiligt sind.

Senkt den Homocystein-Spiegel, der 	Einfluss auf die Aktivierung von 	Schmerzrezeptoren haben kann

Regenerierung geschädigter Nervenfasern.

Regeneriert geschädigte Nervenfasern

Durch eine positive Beeinflussung des Schmerzgedächtnisses kann es zu einer Verringerung der Schmerzsensibilität kommen. Zum anderen werden bereits geschädigte Nervenfasern regeneriert.

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie1 konnte nachgewiesen werden, dass sich die Konzentration des Stoffwechselgiftes Homocystein mithilfe der Medivitan® Aufbaukur zuverlässig senken lässt.

Kniearthrose Gelenk

Darüber hinaus wurde in einer groß angelegten Praxis-Beobachtungsstudie2 mit mehr als 600 Patienten neben der bekannten stark vitalisierenden Wirkung von Medivitan® auch eine bemerkenswerte Reduktion bestehender Schmerzen dokumentiert.

Medivitan®: Hervorragende Bioverfügbarkeit

Die Medivitan® Aufbaukur enthält eine speziell entwickelte Kombination aus den Vitaminen B6, B12 und Folsäure in einer auf den Zellstoffwechsel abgestimmten Dosierung. Nimmt man B-Vitamine über herkömmliche Tabletten oder Trinkampullen zu sich, müssen die Vitamine den ganzen Verdauungstrakt passieren, bevor sie ins Blut gelangen. Dabei gehen oft große Mengen der Vitamine verloren – bei Vitamin B12 zum Beispiel gelangt nur 1 Prozent der oral zugeführten Menge tatsächlich ins Blut.

Dieser Umweg entfällt bei Medivitan®: Damit die empfindlichen Vitamine zu 100% in die Blutbahn gelangen, wird Medivitan® per Spritze oder Infusion vom Arzt verabreicht.

Gut zu wissen: Die Medivitan® Aufbaukur ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
1 Naurath, H. et al., The Lancet 1995; 346: 85–89.
2 Höller, U. et al., Med Welt 3/2014; 64 (Anwendungsbeobachtung).
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Pflichttexte:
Medivitan® iV Fertigspritze, Medivitan® iV Ampullen: Komb. Mangel an Vit. B6, Vit. B12 u. Folsäure, d. ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; 3/2015

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